"Es ist der Geist, der sich den Körper baut."

Friedrich Schiller

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Vergangenheitsbewältigung, Ängste und Phobien

Hypnosetherapie
Hypnosetherapie

Die Kunst der Hypnose begleitet die Menschen bereits seit Tausenden Jahren. Die heute in der Medizin genutzte Form der Hypnotherapie prägten der Psychiater Milton Erickson und Dave Elman. Ihnen zufolge haben Patienten die Kompetenz, ihre körperlichen und psychischen Probleme selbst zu bewältigen, der Therapeut begleitet und bietet einen sicheren Rahmen. Der Einsatz von Hypnose ist in vielen Bereichen möglich und wirkt auf allen Ebenen. Von der reinen Entspannung, dem Aufbau sicherer Orte und Finden innerer Kräfte, Entdeckung von Ursprüngen und Lösen von Blockaden bis hin zu tiefen Trancezuständen, in denen man bisher Ungeahntes Entdecken und Schaffen kann. In der hypnotischen Trance befindet man sich in einem Zustand der fokussierten Aufmerksamkeit, Aussenreize werden unwichtiger. Es ist ein vollkommen natürlicher Zustand, den wir alle mehrfach täglich erleben, z.B. beim Lesen eines spannenden Buches wenn wir die Umwelt nicht mehr wahrnehmen. Während der Sitzung bekommt man alles mit und man hat selbst in der Hand wie weit man gehen möchte und kann. 

Medizinische Hypnose

Klinische Hypnose ist ein wunderbares Werkzeug zur Behandlung von Schmerzen,

Phobien, Ängsten, Zwängen, Esstörungen, Traumatas, Depressionen, Burnout und zur Begleitung bei chronischen Erkrankungen. Hypnose steigert die Fähigkeiten Symptome zu kontrollieren und hilft die eigene Vorstellungskraft zu nutzen, um innere Kräfte und Ressourcen zu aktivieren.

Körper und Seele kommen in Einklang. Wie stark ein bestimmtes Problem erlebt wird, hängt von vielen Faktoren ab: In welcher Situation befindet sich der Betroffene gerade? Welche Erfahrungen hat er in der Vergangenheit gemacht? Im Trancezustand haben wir die Möglichkeit zu verstehen, zu fokussieren und zu verändern sowie das Problem an der Wurzel zu bearbeiten. 

Reinkarnations- /Regressionstherapie

Ursprünge für Ängste, Krankheiten, immer wiederkehrende Muster in unserem Leben, Phobien liegen oft weit zurück oder werden uns schon mit den Genen mitgegeben. Dies ist in uns abgespeichert ohne dass es und bewusst ist und wir können es selbst nicht verstehen. Blicke in die Vergangenheit können uns helfen Verstrickungen und Ursprünge zu entdecken und dadurch die darauf basierenden Knoten zu lösen. Manchmal ist es aber auch einfach die Neugier die uns zurückblicken lässt oder der Wunsch konkrete Erlebnisse, sie uns heute beeinflussen zu verarbeiten. Bereichert ist man im Anschluss in jeden Fall, Bereichert um ein zuvor verstecktes Wissen und Erkenntisse über sich selbst. Lerne dich besser kennen!

EMDR

EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing, was auf Deutsch Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegung bedeutet. Mit der EMDR-Methode können Traumafolgestörungen bei Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen behandelt werden. Eine Behandlungsmethode, die vor allem in der Traumatherapie eingesetzt wird, aber inzwischen sehr erfolgreich auch in anderen Bereichen (Ängste und Phobien, emotionale Blockaden, Coaching, Ressourcenstärkung etc),. EMDR lässt ich gut mit Hypnose kombinieren und kann dadurch noch effizienter wirken. 

Bewegungs- und Manualtherapie

Angst wird auch immer körperlich erlebt. Es kommt zu Verspannungen, Verkrampfungen und starren Bewegungsmustern. Die körperliche Therapie, mit der man gezielt auf die Spannung der Muskulatur einwirkt, führt erstmal dazu dass man ungewollte Bewegungsmuster und Blockaden lösen kann. Dies kann zu einer Verbesserung der Angstsymptome führen, ebenso schafft man es aus alten Mustern auszubrechen und somit dem "Alten Ich" die Möglichkeit zu geben sich körperlich neu zu orientieren, Neues zuzulassen und Veränderungen anzunehmen. Ebenso wie bei der Schmerztherapie sollte die Veränderung der Körperspannung in Verbindung mit regelmäßigen Dehn- und Bewegungsübungen gebracht werden, um diesen Zustand zu halten, weiter zu verbessern und v.a. mehr mit sich und seinen Körper in Kontakt zu sein

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